Das sehr kraftvolle hawaiianische Ritual Ho’oponopono

Es begann eines Tages im Jahre 2011, als ich mich auf die Reise begab, das hawaiianische Vergebungs- und Versöhnungsritual Ho’oponopono kennen zu lernen und mich tiefer damit zu befassen.

Es war das Büchlein von Ulrich Dupree mit dem Titel Ho’oponopono, dass ich geschenkt bekommen habe. Darin wurde von einem besonderen Ritual aus Hawaii berichtet.

Ein gewisser Dr. Hew Len soll zwischen 1984 und 1987 im Hawaii State Hospital in einer psychiatrischen Abteilung dieses Ritual praktiziert haben um, bei den Insassen seiner Abteilung, durch das Vergebungs- und Versöhnungsritual Ho’oponopono positive Veränderungen zu bewirken.

Das Besondere daran ist, dass Dr. Hew Len nicht mit den Patienten selber das Ritual durchführte, sondern dass er Tag für Tag deren Akten studierte.

Dr. Hew Len vertiefte sich in die jeweiligen Akten, beobachtete was für Gefühle bei ihm daraus hochkamen und dann begann er jeweils die Sätze zu sprechen:

„Ho’oponopono, es tut mir leid, bitte verzeih mir, ich liebe dich, danke.“

Laut der Geschichte die man nachlesen kann, gelang es Dr. Hew Len so, dass die einzelnen Insassen durch dieses Ritual psychisch geheilt wurden und sie somit mit der Zeit aus dem Hospital entlassen werden konnten.

Das Wort Ho’oponopono beinhaltet bereits eine wundervolle Heilungsenergie.

Speziell das Wort „opono“ bedeutet, dass etwas was in Un-Ordnung gebracht wurde, wieder durch das Ritual in Ordnung, oder gar wieder in Vollendung gebracht wird. Dadurch wird die Verbindung zu der Person, um die es geht, wieder hergestellt.

Dieses Wissen löste bei mir eine grosse Faszination aus

Ich wusste, dass es bei mir und bei meiner Familie noch einiges zu verzeihen und zu versöhnen gab.

Immer wieder nahm ich mir die Zeit die Sätze zu sprechen, wie ein Mantra. Ich fühlte mich nachher jeweils sehr beschwingt und frei.

Ich war zu dieser Zeit eine Person, der viele Menschen durch Umarmungen begrüsste. Meine Mama, meinen Papa und meinen Bruder jedoch, konnte ich zu der Zeit noch nicht umarmen.

Durch dieses wundervolle und sehr kraftvolle hawaiianische Ritual gelang es mir auch meine Nächsten und Liebsten zu umarmen. Dies fühlte sich wunderbar und sehr rund an.

Diese Gefühle haben mich richtig euphorisiert

So beschloss ich mit anderen Menschen das Ritual durchzuführen. Ob in Thailand, Deutschland, Schweiz oder anderen Orten, ich hörte jeweils den Menschen zu, was sie in ihrem Leben alles erlebten.

Beim Ho’oponopono geht es darum, sich nochmals in ein negatives Gefühl hinein zu fühlen, das immer wieder im Leben auftaucht.

Ich habe dann schnell intuitiv gespürt, dass wenn dieses Gefühl in der jetzigen Situation stattfindet, dass der Auslöser oft in der frühen Kindheit stattgefunden hat.

Also, wenn eine Person in der jetzigen Situation von einer anderen Person

„sich nicht geliebt fühlt, sich Ohnmächtig fühlt, sich einsam fühlt“

oder ein anderes negatives Gefühl dabei ausgelöst wurde, dass ich dann diese Person in ihre frühe Kindheit, in den Babybauch oder frühere Leben zurückgeführt habe, wo jeweils Mama oder Papa dieses jetzige negative Gefühl auslösten.

Indem ich die Menschen zu der Wurzelsituation führe und diese dann gemeinsam mit dem Ritual befreie und auflöse, entsteht dabei eine große innere Befreiung und die Menschen fühlten sich mit ihren Eltern wieder in Frieden verbunden.

Ich durfte immer wieder Rückmeldungen entgegennehmen, die voller Dankbarkeit und Freude waren. So beschloss ich eines Tages dieses zauberhafte Ritual professionell in Einzelsitzungen oder Workshops nach aussen zu tragen.

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Dieses Ritual hat mein Leben nachhaltig verändert

Die Wörter und einen Teil des Textes des Rituals hat sich bei mir während des Begleitens der verschiedenen Personen stark verändert.

Zum Beispiel singe ich jetzt das Ho’oponopono mit den Menschen die ich begleite und auch habe ich den Satz: „es tut mir leid“, rausgenommen und ihn durch das Wort ent-Schuld-i-gung ersetzt.

Mir wurde dabei bewusst, dass das ent-Schulden eine kraftvollere Form ist, um sich mit seiner Mama und seinem Papa zu sehr schwierigen Situationen in der Vergangenheit zu versöhnen und sich dabei zu befreien.

Ebenso mache ich jeweils zwei Durchgänge, im ersten Durchgang versetze ich mich in die Energie der Mama, Papa, oder einer anderen Person, bei der es im Ritual geht.

Im zweiten Durchgang schwinge ich mich mit der Person, die mit mir das Ritual macht, ein und begleite sie dabei, sich selber zu dieser Situation zu verzeihen und zu versöhnen. Oder in anderen Worten, dass die Schuld-Gefühle von Mama, Papa und sich selber durch dieses Ritual befreit und erlöst werden.

Dieses wundervolle Ritual hat mein Leben seit einigen Jahren nachhaltig verändert.

Ich habe durch das Ritual selber viel mehr Frieden in mein Leben bringen können.

Ebenso ist es für mich eine grosse Ehre, Menschen bei sehr schwierigen Familienthemen begleiten zu dürfen. Ich habe festgestellt, dass auch heute noch, jedes Ho’oponopono-Ritual für mich ein Stück Befreiung und Erlösung bedeutet.

Wie du Ho’oponopono für dich nutzen kannst

Zum Beispiel Mütter, die während der Schwangerschaft ihr Kind verloren haben, lebten oft bis zu dem Tag, wo sie das Ho’oponopono-Ritual machten mit grossen Schuld-Gefühlen zu ihrem „verlorenen“ Kind.

Das Ritual löste dann eine grosse Befreiung und Versöhnung bei den betroffenen Müttern aus.

Durch die Versöhnung wird die „energetische Verbindung“ mit dem jeweiligen Kind wiederhergestellt und so gelingt es diesen großen Verlust in großem Frieden anzunehmen.

Ich ermutige die Mütter jeweils noch ein ehrender Platz in der Wohnung für das „verlorenes Kind“ einzurichten. Denn es ist ein Teil der Familie und der Familiengeschichte.

Falls du dir selber oder deiner Mama und Papa etwas zu verzeihen hast, kann ich dir dieses sehr besondere hawaiianische Ritual von Herzen wärmstens empfehlen.

Anleitung für das Ho’oponopono Ritual

Sehr gerne leite ich dich an wie du dieses wundervolle Ritual umsetzen kannst.

Ausgangslage ist immer ein negatives Gefühl, das in dir hochkommt.

Zum Beispiel: „Ich fühle mich wütend, ohnmächtig, einsam, nicht geliebt.“ Mit diesem Gefühl geht es dann auf die Reise in die Kindheit oder noch weiter zurück.

Wer in der Familie hat schon so ein Gefühl bei dir ausgelöst? Mama, Papa oder jemand anderes? Wenn du so eine Situation gefunden hast und keines mehr früher findest geht es los mit dem Ritual:

Ho’oponopono,
Ent-Schuld-igung,
danke,
bitte verzeih mir,
ich liebe dich,
danke.

Das ist dass eine Ritual wie ich es mit meinem Gegenüber mache, ich verbinde mich mit der Energie der Mama, des Papas oder einer anderen Person und singe und spreche das Ritual vor und die andere Person spricht es nach.

Das Ho’ oponopono singe ich jeweils gemeinsam miteinander.

Der zweite Teil des Rituals lautet so:

Ho’oponopono,
ich ent-Schuld-ige mich,
danke,
ich vergebe mir,
ich liebe mich,
danke.

Natürlich kannst du dieses Ritual auch mit deinem Kind machen. Je nach Alter.

Wenn das Kind noch klein ist, empfehle ich zum Beispiel, dass du gemeinsam mit deinem Kind einfach das Ho’oponopono singst, wie ein Mantra.

Du wirst sehen, dass dies mit der Zeit viel bewirken kann. Wenn deine Kinder schon größer sind, kannst du wie oben beschrieben, die beiden Rituale durchführen.

Ich wünsche dir von Herzen viel Freude und Segen.

Namasté
Markus Sharanius Etter

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Ein Gastbeitrag von Markus Sharanius Etter.

In einer sanften, liebevollen und einfühlsamen Art begleitet Markus Sharanius Etter seit 2011 die zu ihm geführten Menschenseelen in intuitiver und in individueller Form.

 

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